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Persönlich.

„Hunger und Liebe sind die Triebkräfte aller menschlichen Handlungen.“ (Anatole France)

Als Kreative widme ich mich leidenschaftlich Gesundheitsthemen. Dabei beschäftigen mich – neben den Produktleistungen – vor allem die Bedürfnisse der Akteure im Healthcare-Markt: Die der Patienten, der Ärzte, der Apotheker, der Außendienstmitarbeiter und die des Pharma-Marketings. Mit den Jahren habe ich eine Vielzahl von Maßnahmen umgesetzt, bei denen ich immer eine „beste Lösung“ gefunden habe.

Mein zweiter Projektschwerpunkt ist die Mobilfunkbranche. Für mich besonders spannend: Die zahlreichen Maßnahmen am Point of Sale, bei denen ich viele Erkenntnisse für das Apothekengeschäft ableiten konnte.
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Mythos wird Realität:

Die eierlegende Wollmilchsau existiert tatsächlich!

„Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.“ (Sokrates)

Ich bin stets auf der Suche nach neuem Wissen. Aufgrund meines medizinischen Interesses habe ich berufsbegleitend im Fernstudium „Health & Medical Management“ an der FAU Erlangen-Nürnberg studiert und 09/2018 mit dem Master abgeschlossen. Es folgen Zertifikatskurse über „Medical Writing“, „Werbewirkungsforschung und -psychologie“ an der Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft.
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Mythos wird Realität:

Die eierlegende Wollmilchsau existiert tatsächlich!

Ihr Vorteil – meine umfassende Unterstützung.

Pharmawerbung RX & OTC . Strategie-Beratung . Zielgruppenspezifische Kommunikation . Kampagne, Logo, Corporate Design . Education . Verpackung . Visual Abstracts, Schaubild, Infografik . Illustration . Messe, Kongress . Text

Bio.

„Von nichts kommt nichts“. Hier möchte ich kurz und knapp die lehrreichen Stationen meiner Ausbildung, und die daraus resultierenden Schwerpunkte meiner Arbeit, vorstellen.

Freie Art Direction.

Seit über 20 Jahren arbeite ich nun für den Healthcare Markt. Namhafte Kunden und spannende Indikationen sind auf meinem Bildschirm gelandet. Ich begeistere mich seit jeher für die medizinischen Hintergründe meiner Projekte. Dieses naturwissenschaftliche Interesse führt mich zuverlässig zu kreativen – aber auch „richtigen“ – Lösungen unterschiedlichster Aufgabenstellungen.

Medical Writing.

Im Herbst 2018 habe ich mit dem erfolgreichen Abschluss des Masterstudiengangs „Health and Medical Management“ am Lehrstuhl für Gesundheitswissenschaften der FAU Erlangen-Nürnberg eine valide Grundlage geschaffen, um fundierte medizinisch-wissenschaftliche Texte anbieten zu können.

Illustration.

In meinem Studium der Visuellen Kommunikation habe ich zwei Schwerpunkte gesetzt: Grafik Design und Illustration. Meine Begeisterung für das Zeichnen kann ich seither für vielfältige Projekte nutzen: für die Entwicklung von Icons, für die Darstellung von Wirkmechanismen oder beispielsweise auch die Beschreibung einzelner Handlungsschritte.
Durch den regelmäßigen Besuch von Fachveranstaltungen, Fortbildungen, Messen & Kongressen und mittels Fachliteratur bilde ich mich in allen Bereichen stetig fort.

Leitsätze.

Bevor ich mit einem Projekt starte, definiere ich dessen Zielsetzung. Je präziser sich diese in der finalen Umsetzung wiederfindet, desto besser erfüllt das Ergebnis seine Aufgabe. Und die folgenden Leitsätze helfen mir, dieses Ziel zuverlässig zu erreichen.

Klar sein.
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Klarheit und Plakativität erleichtern das Verständnis eines Sachverhalts und geben dem Betrachter Orientierung. Unverständliches dagegen bleibt nicht in den Köpfen, sendet keine Botschaft, erzeugt Überforderung und Unwillen.

Strukturen schaffen.
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Der Betrachter soll sich auf angenehme Weise mit dem Produkt auseinandersetzen. Dabei hilft eine klare Gestaltungsarchitektur, die positive Effekte auf die Blickführung und das Verständnis von Sachverhalten hat.

Ressourcen nutzen.
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Es kann befreiend sein, alles neu zu machen. Für eine Marke kann es dennoch sinnvoll sein, eine bestehende Corporate Identity oder Keyvisuals zu nutzen, da Kontinuität für bestimmte Zielgruppen einen beachtlichen Wert darstellen kann.

Insights beachten.
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Jede Zielgruppe hat Bedürfnisse und Vorlieben – aber auch Abneigungen. Mache ich mir dieses Wissen zu Nutze, gelingt es wie von selbst, Interesse für mein Produkt zu generieren.

Gefühle erzeugen.
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Sind Emotionen im Spiel, ist der Betrachter involviert. Er identifiziert sich mit dem Gesehenen und es wird Sympathie – oder auch Antipathie – aufgebaut.

Spielräume nutzen.
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Auch sehr enge Vorgaben bieten Möglichkeiten, etwas Interessantes daraus zu machen. Deswegen denke ich gerne „Out of the box“, um dem Erwarteten einen Mehrwert hinzufügen zu können.

Elemente herleiten.
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Freestylen klingt kreativ, führt aber weder sicher, noch effizient, zu einem guten Ergebnis. Es ist vorteilhaft belegen zu können, ob der Einsatz eines Elements sinnvoll ist oder nicht. Denn Geschmäcker können sich ändern – nachvollziehbare Gedanken haben Bestand.

Hintergründe verstehen.
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Nur Inhalte, die ich begreife, kann ich auch für andere verständlich darstellen. Und je genauer ich ein Produkt und seine Aufgabe verstehe, desto präziser kann ich dessen Vermarktung unterstützen.

Exakt verstehen, was Sie benötigen.

Nicht umsonst heißt ein bekannter Werberspruch „Garbage in – garbage out“. Einfach „loslegen“ ist nicht zielführend.

Galerie.


Die hier gezeigten Arbeiten sind überwiegend während meiner Selbstständigkeit entstanden und repräsentieren meine Ideen. Zum Teil handelt es sich auch um Zwischenergebnisse aus Wettbewerbspräsentationen. Diese sind nicht unbedingt in dieser Form produziert worden.

Kunden.